Brustkrebs bildet sich in den Zellen der Brüste und ist eine der weltweit häufigsten Krebsarten. Brustkrebs kann sowohl Männer als auch Frauen betreffen, wobei er bei Frauen weitaus häufiger diagnostiziert wird. Auch wenn Brustkrebs lebensbedrohlich sein kann, bestehen gute Heilungschancen, wenn er in einem frühen Stadium erkannt wird.

Ein Knoten in der Brust oder im Achselbereich ist oft das erste Anzeichen von Brustkrebs. Weitere Anzeichen können sein:

  • Veränderungen in Form oder Größe einer oder beider Brüste.
  • Schmerzen in der Brust.
  • Ausschlag, Rötung oder Schwellung der Brusthaut.
  • Veränderung des Aussehens der Brustwarze.
  • Veränderung der Brustfarbe
  • Berührungsveränderungen, wodurch sich die Brust hart, empfindlich oder warm anfühlen kann.

Brustkrebs entsteht, wenn einzelne Brustzellen abnormal zu wachsen beginnen. Die Zellen können sich dann durch die Brust zu den Lymphknoten oder in andere Körperteile ausbreiten.

Bei der Entstehung von Brustkrebs spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zum Beispiel:

  • Geschlecht, da Frauen häufiger mit Brustkrebs diagnostiziert werden.
  • Zunehmendes Alter.
  • Eine persönliche oder familiäre Vorgeschichte von Brustkrebs.
  • Bestimmte gutartige Brusterkrankungen, wie eine starke Vermehrung von Zellen oder gutartige Brusttumore.
  • Belastung durch Strahlung, wie zum Beispiel verschiedene Strahlenbehandlungen oder sogar die ultraviolette Strahlung der Sonne.
  • Fettleibigkeit, Übergewicht und Bewegungsmangel.
  • Ungesunde Ernährung mit hohem Fett-, Zucker- und Fleischkonsum.
  • Tabak- und Alkoholkonsum.
  • Die Einnahme von Hormonen oder Hormonersatztherapien kann auch das Risiko für Hautkrebs erhöhen.

Mittels einer Mammographie können Ärzte frühzeitig Knoten in der Brust erkennen, lange bevor sie von den Betroffenen gefühlt werden können. Dadurch wird die Behandlung einfacher, noch bevor sie andere Symptome verursachen können. Deshalb können regelmäßige Mammographien das Brustkrebsrisiko senken.